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Live-Trips
Future Island
Dann präsentiert das im Januar 2024 erschienene Album «People Who Aren't There Anymore» die gesamte fesselnde Saga – verwandelt Schmerz in Hoffnung und markiert einen Triumph in der Karriere der Band.Hier treffen Aufregung, Verwüstung, Verständnis und die ersten Strahlen der Erlösung in 44 Minuten aufeinander – ein Album, das endlich die volle Wucht von Future Islands auf Band festhält.
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Coco Rosie
Sie haben unzählige MusikerInnen beeinflusst und gleichzeitig einen Zufluchtsort für kreative Aussenseiter geschaffen. CocoRosie sind ein Phänomen, das sich um jegliche Trends schert und völlig unbeeindruckt von der Aussenwelt in ihre eigenen Klangsphären eintaucht. Ihre Musik vereint Opern-Ausflüge, pop-affine und wunderbar melodiöse Stücke, die dank Sierras Opernstimme zart-zerbrechlich und schaurig schön sind. Auf ihrem achten Album erzählen CocoRosie eine vielschichtige Geschichte über die Herausforderungen von Frauen, die zerschmetterten Realitäten ihres Lebens, die prekäre und kostbare Natur des Menschseins und den letzten Wunsch, ungebrochen zu bleiben. Mit ihrem aktuellen Album haben sie etwas geschafft, was nur wenigen gelingt: Absolut unverwechselbar zu bleiben. Einzigartig und schaurig schön.
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Efterklang
Die im Jahr 2000 gegründete Band besteht aus den drei Kindheitsfreunden Mads Brauer, Casper Clausen und Rasmus Stolberg. Bei Liveauftritten sind häufig zusätzliche Musiker wie Peter Broderick (u. a. Piano, Gitarre, Violine), Tatu Rönkkö (Schlagzeug), Katinka Fogh Vindelev (Piano, Gesang) oder auch ganze Symphonieorchester dabei (Wikipedia).
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L'Impératrice
Mit dieser Single können wir die Intensität der Clubs und der schlaflosen Nächte, der Stroboskope und Discokugeln spüren, die sich für immer in unserem Körper und in unserem Geist einprägen. Das Schimmern des French Touch, der die Welt des Pop und des Elektro mit Virtuosität und Eleganz erhellte und L'Impératrice in ihrer Jugend zum Tanzen brachte. Es ist dieser Glanz, der heute den Sound von L'Impératrice wie eine Eigendynamik trägt. Eine süsse Sache. Vielleicht zu süss für einige.
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THE KVB & Support
Aber mit ihren flirrenden Hallgitarren, den verwehten Gesängen und dem dürren Skelett der Rhythmus-Maschine tun sie auch wenig dagegen, ihre Liebe zu den Shoegazern erster Stunde zu verbergen. Einige Alben haben The KVB auf dem Label von Anton Newcombs veröffentlicht, dem Sänger von Brian Jonestown Massacre, auch so einer Schattengestalt der Rockmusik. Dass Geoff Barrow von Portishead so freundlich war, ihnen einige seiner Synthesizer zur Verfügung zu stellen und Sonic Boom von Spacemen 3 das Mastering übernahm, sind nur ein paar weitere Pralinen für Indie-Rock-Fans, die auch das Kleingedruckte lesen. Das alles soll niemanden davon abhalten, The KVB ein unvoreingenommenes Ohr zu schenken. Letztes Jahr erschien von ihnen das Album "Artefacts" – ein passender Titel, ist es doch das, was die Wahlberliner ohne mit der Wimper zu zucken können: aus Fundgegenständen der Rockgeschichte Neues erschaffen.